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  Die Städte in der Kölner Bucht

Verwaltung(en) · Adresse(n) · Telefonnummer(n) · Vorwahl(en) · Postleitzahl(en) · Einwohnerzahlen · Größe · Wappen · Internet · Bürger-Onlineservice


Bedburg

Einwohner: 25.000 · Fläche: 80 km² · Regierungsbezirk: Köln · Kreis Köln · Telefonvorwahl: 02272 · Postleitzahl: 50181
Stadtverwaltung: Am Rathaus 1 · 50181 Bedburg · Telefon 4020
www.bedburg.de

Bergheim

Einwohner: 63.000 · Fläche: 96,33 km² · Regierungsbezirk: Köln · Erftkreis · Telefonvorwahl: 02271 · Postleitzahlen: 50126, 50127, 50129
Stadtverwaltung: Bethlehemer Str. 11 · 50126 Bergheim · Telefon 890
www.bergheim.de

Bergheim ist seit 1993 Verwaltungssitz des Rhein-Erft-Kreises. Die Stadt wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1028 erwähnt, in der Hezelin, der Bruder des Pfalzgrafen Ezzo, die ihm gehörige Grundherrschaft Bergheim an die Abtei Kornelimünster verschenkte. Seit der Gebietsreform 1975 gehören die fünfzehn Stadtteile Ahe, Auenheim, Bergheim-Mitte, Büsdorf, Fliesteden, Glesch, Glessen, Kenten, Niederaußem, Oberaußem, Quadrath-Ichendorf, Paffendorf, Rheidt-Hüchelhoven, Thorr und Zieverich zu Bergheim.

Bergisch Gladbach

Einwohner: 106.500 · Fläche: 83,11 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rheinisch-Bergischer Kreis ·Telefonvorwahlen: 02202, 02204, 02207 · Postleitzahlen: 51410-51469
Stadtverwaltung: Konrad-Adenauer-Platz · 51465 Bergisch Gladbach · Telefon 140
www.bergischgladbach.de

Bergisch Gladbach liegt etwa 10 km östlich des Rheins am ansteigenden Westrand des Bergischen Landes gegen die Kölner Bucht. Die westliche Stadtgrenze ist zugleich die östliche Stadtgrenze zu Köln. Die Kreisstadt ist Verwaltungssitz und größte Stadt des Rheinisch-Bergischen Kreises. Dabei gehört sie gleichzeitig auch zu den kleinsten Großstädten Deutschlands (Rang 78 nach Einwohnern).

Das heutige Bergisch Gladbach entstand im Rahmen der Gebietsreform 1975, als die (alte) Stadt Bergisch Gladbach mit der Stadt Bensberg und der Ortschaft Schildgen zusammengelegt wurde. Dadurch stieg die Einwohnerzahl über die Großstadtgrenze von 100.000. Insbesondere sind das Bensberger Rathaus, ein in eine alte Burganlage integrierter moderner Bau, sowie das Schloss Bensberg sehenswert.

Bonn

Bonn - Von der Bundeshauptstadt zur Bundesstadt

Bornheim

Einwohner: 45.000 · Fläche: 83 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 0222 · Postleitzahl: 53332
Stadtverwaltung: Rathausstr. 2 · 53332 Bornheim · Telefon 9450
www.bornheim.de


Brühl

Einwohner: 44.000 · Fläche: 36 km² · Regierungsbezirk: Köln · Erftkreis · Telefonvorwahl: 02232 · Postleitzahl: 50321
Stadtverwaltung: Uhlstr. 3 · 50321 Brühl · Telefon 791
www.bruehl.de

Dormagen

Einwohner: 63.000 · Fläche: 83 km² · Regierungsbezirk: Düsseldorf · Kreis Neuss · Telefonvorwahl: 02133 · Postleitzahlen: 41539-41542
Stadtverwaltung: Kölner Str. 84 · 41539 Dormagen ·Telefon 2570
www.dormagen.de

Düren

Einwohner: 93.000 · Fläche: 85 km² · Regierungsbezirk: Köln · Kreis Düren · Telefonvorwahl: 02421
Postleitzahlen: 52329, 52349, 52351, 52353, 52355
Stadtverwaltung: Kaiserplatz 2-4 · 52349 Düren · Telefon 250
www.dueren.de

Düren liegt geographisch gesehen fast genau zwischen Aachen und Köln und ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Kreises. 52 Prozent der Stadtfläche wird landwirtschaftlich genutzt, mitten durch das Stadtgebiet Dürens fließt die Rur. Die Ursprünge Dürens reichen weit vor Christi Geburt zurück. Vermutlich hatten vor über 2000 Jahren die Kelten eine Ansiedlung mit dem Namen Durum angelegt. Unter der Herrschaft der der Römer wurde aus Durum der strategisch wichtige Versorgungsposten Villa Duria. Die erste offizielle Erwähnung datiert aus dem Jahr 747, als die Franken Villa Duria zu einer Königsburg ausgebauten, in der sich Karl der Große sehr häufig aufhielt. Dadurch entstanden viele Märkte, die zum Aufschwung Dürens beitrugen.

Die Stadtrechte erhielt Düren Anfang des 13. Jahrhunderts. Damit verbunden war der Bau der Stadtmauer um das Jahr 1200, zu der 12 Stadttürme und 5 Stadttore gehörten. Schutzpatronin Dürens ist die heilige Anna. Eigentlich wurden ihre Reliquien im Jahr 1501 von Steinmetz Leonhard aus der Mainzer Stiftskirche St. Stephan gestohlen, doch Papst Julian II. entschied am 18. März 1506, dass Düren die Gebeine behalten dürfe. Heute wird jedes Jahr der Namenstag der heiligen Anna am 26. Juli mit der einwöchigen Annakirmes gefeiert.

Erftstadt

Einwohner: 50.500 · Fläche: 120 km² · Regierungsbezirk: Köln · Erftkreis · Telefonvorwahl: 02235 · Postleitzahl: 50374
Stadtverwaltung: Holzdamm 10 · 50374 Erfstadt · Telefon 4090
www.erftstadt.de

Erkelenz

Einwohner: 45.500 · Fläche: 117 km² · Regierungsbezirk: Köln · Kreis Heinsberg · Telefonvorwahl: 02431 · Postleitzahl: 41812
Stadtverwaltung: Johannismarkt 17 · 41812 Erkelenz · Telefon 850
www.erkelenz.de

In Erkelenz befindet sich der nördliche Abschluss der Kölner Bucht und der Übergang in die Niederrheinische Tiefebene. So sagt die Stadt Erkelenz über sich: „Der Stadtkern von Erkelenz liegt am Nordrand der niederrheinischen Bucht auf halbem Weg zwischen Niederrhein und Niedermaas. Naturräumlich gesehen liegt Erkelenz an einer auffälligen, geologisch bedingten Landschaftsgrenze, an der die fruchtbare Lössplatte der Kölner Bucht in die nährstoffärmeren und feuchteren Böden des niederrheinischen Tieflandes übergeht.”

Die Stadtrechte verlieh Erkelenz Graf Reinald II von Geldern im Jahr 1326. Durch die günstige Lage am Knotenpunkt der Handelsstraßen zwischen Köln und Roermond sowie Krefeld und Aachen konnte sich die Stadt schnell entwickeln. Seit 1972 ist Erkelenz mit den Gemeinden Gerderath, Golkrath, Kückhoven, Schwanenberg, Venrath, Granterath, Lövenich, Borschemich, Holzweiler, Immerath und Keyenberg sowie den Orten Geneiken und Kuckum zusammengeschlossen.

Euskirchen

Einwohner: 53.500 · Fläche: 139 km² · Regierungsbezirk: Köln · Kreis Euskirchen · Telefonvorwahl: 02251 · Postleitzahlen: 53870-53881
Stadtverwaltung: Kölner Str. 75 · 53879 Euskirchen · Telefon 140
www.euskirchen.de

Euskirchen erhielt im Jahre 1302 die Stadtrechte und wurde im Jahre 1827 zur Kreisstadt. Die Stadt ist auch Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises. Von 1302 bis 1325 wurde die Stadt mit einer 1.450 Meter langen Stadtmauer mit sieben Wehrtürme und drei Stadttoren befestigt. Sehenswert sind unter anderem die durch den Stadtteil Kreuzweingarten führenden Überbleibsel der Römischen Wasserleitung, über die Köln mit Frischwasser aus der Eifel versorgt wurde.

Frechen

Einwohner: 47.000 · Fläche: 45 km² · Regierungsbezirk: Köln · Erftkreis · Telefonvorwahl: 02234 · Postleitzahl: 50226
Stadtverwaltung: Johann-Schmitz-Platz 1 · 50226 Frechen · Telefon 5011
www.stadt-frechen.de

Grevenbroich

Einwohner: 65.500 · Fläche: 102 km² · Regierungsbezirk: Düsseldorf · Kreis Neuss · Telefonvorwahl: 02181 · Postleitzahlen: 41515-41517
Stadtverwaltung: Am Markt 1 · 41515 Grevenbroich · Telefon 6080
www.grevenbroich.de

Hennef Sieg

Einwohner: 45.000 · Fläche: 106 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 02242 · Postleitzahl: 53773
Stadtverwaltung: Frankfurter Str. 97 · 53773 Hennef · Telefon 8880
www.hennef.de

Im Zuge der kommunalen Neuordnung 1969 ist Hennef aus den drei Gemeinden Uckerath, Lauthausen und Hennef entstanden. Im Jahr 1981 sind der Gemeinde Hennef die Stadtrechte verliehen worden. Bis heute besticht die „Stadt der 100 Dörfer” durch eine Mischung aus städtischem Flair und ländichem Charme. Das rege Gemeinschaftsleben in der Stadt wird vor allem von den über 200 Vereinen geprägt.

Die Innenstadt ist für Hennefer ebenso wie für viele Menschen aus dem Umland zentraler Anlaufpunkt. Ein sehr gutes Bildungsangebot und ein vielfältiges Sport-, Freizeit- und Kulturangebot runden das Profil der Stadt ab. Hennef ist Sitz der Sportschule des Fußballverbandes Mittelrhein. Ebenfalls in Hennef: Die Stadt Blankenberg, eine der wichtigsten Touristenattraktionen der Region Bonn/Rhein-Sieg.


Hürth

Einwohner: 53.500 · Fläche: 51 km² · Regierungsbezirk: Köln · Erftkreis · Telefonvorwahl: 02233 · Postleitzahl: 50354
Stadtverwaltung: Friedrich-Ebert-Str. 40 · 50354 Hürth · Telefon 530
www.huerth.de


Jülich

Einwohner: 33.500 · Fläche: 90 km² · Regierungsbezirk: Köln · Kreis Düren · Telefonvorwahl: 02461 · Postleitzahl: 52428
Stadtverwaltung: Große Rurstr. 17 · 52428 Jülich · Telefon 630
www.juelich.de

Kerpen

Einwohner: 63.000 · Fläche: 114 km² · Regierungsbezirk: Köln · Erftkreis · Telefonvorwahlen: 02237, 02273, 02275 · Postleitzahl: 50150-50171
Stadtverwaltung: Jahnplatz 1 · 50171 Kerpen · Telefon 580
www.stadt-kerpen.de

Kerpen wurde zwar bereits im Jahre 871 unter den Namen Kerpinna erstmals urkundlich erwähnt, erhielt aber erst 1941 die Stadtrechte. Das heutige Kerpen ist 1975 aus acht bis dahin eigenständigen Gemeinden im Rahmen der Gemeindereform entstanden. Die Stadtteile sind durch große freie Flächen voneinander getrennt und haben so eine gewisse Eigenständigkeit erhalten. Überregionale Bekanntheit erlangt die Stadt vor allem als Geburtsort von Adolf Kolping und Karlheinz Stockhausen sowie durch die Formel 1 Rennfahrer Michael und Ralf Schumacher oder Wolfgang Graf Berghe von Trips.

Köln

Köln - Bekanntes und Unbekanntes über die Millionenstadt am Rhein

Königswinter

Einwohner: 39.000 · Fläche: 76 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 02244 · Postleitzahl: 53637
Stadtverwaltung: Drachenfelsstraße 3 - 9 · 53639 Königswinter · Telefon 8890
www.koenigswinter.de

Langenfeld Rheinland

Einwohner: 59.000 · Fläche: 41 km² · Regierungsbezirk: Düsseldorf · Kreis Mettmann · Telefonvorwahl: 02173 · Postleitzahl: 40764
Stadtverwaltung: Konrad-Adenauer-Platz 1 · 40764 Langenfeld · Telefon 7940
www.langenfeld.de

Urkundlich ist Langenfeld ein Zusammenschluss von Richrath im Jahr 1090 sowie Reusrath im Jahr 1120. Die Franken sollen in der Zeit mit dem Bau der St. Martin Kirche den Grundstein zum heutigen Langenfeld gelegt haben. Bis zum Namen „Langenfeld” sollten aber noch 816 Jahre vergehen. Die erste amtliche Bezeichnung „Langenfeld Rheinland” stammt aus dem Jahr 1936, das Wappen von 1939. Schließlich wurden 1948 die Stadtrechte vergeben. Heute hat sich die Stadt durch ihre Wasserskianlage zu einem kleinem Mekka der Wassersportfreunde gemausert.

Leverkusen

Einwohner: 162.000 · Fläche: 83,11 km² · Regierungsbezirk: Köln · kreisfrei · Telefonvorwahl: 0214 · Postleitzahlen: 51322-51381
Stadtverwaltung: Friedrich-Ebert-Platz 1-3 · 51373 Leverkusen · Telefon 3521
www.leverkusen.de

Leverkusen gehört mit dem Gründungsdatum 1. April 1930 zu den jungen Städten in Nordrhein Westfalen. Das Gebiet der rechtsrheinischen Stadt reicht weit bis in die Ausläufer des Bergischen Landes, geprägt ist und war sie vom Chemiegiganten Bayer. Die Stadt Wiesdorf wurde 1930 mit den Gemeinden Schlebusch, Steinbüchel und Rheindorf zur Kreisstadt Leverkusen im Rhein-Wupper-Kreis zusammengelegt. 1955 schied Leverkusen aus dem Kreis aus und wurde kreisfrei.

20 Jahre später wurden die Städte Leverkusen, Opladen und Bergisch Neukirchen zur neuen Stadt Leverkusen zusammengeschlossen. Der bis dahin zur Stadt Monheim gehörende Stadtteil Hitdorf wurde ebenfalls eingegliedert. Das heutige Stadtgebiet liegt ober- und unterhalb der Einmündungen der Flüsse Dhünn und Wupper ausschließlich am rechten Ufer des Rheins, der die westliche Stadtgrenze bildet. Die südlichen Stadtteile grenzen unmittelbar an die der Stadt Köln, die östlichen und nördlichen Stadtteile an das Bergische Land.

Linnich

Einwohner: 14.000 · Fläche: 65 km² · Regierungsbezirk: Köln · Kreis Düren · Telefonvorwahl: 02462 · Postleitzahl: 52441
Stadtverwaltung: Rurdorfer Str. 64 · 52441 Linnich · Telefon 2060
www.linnich.de

Meckenheim

Einwohner: 26.000 · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 02225 · Postleitzahl: 53340
Stadtverwaltung: Bahnhofstr. 22 · 53340 Meckenheim · Telefon 9170
www.meckenheim.de

Monheim am Rhein

Einwohner: 43.500 · Fläche: 23 km² · Regierungsbezirk: Düsseldorf · Kreis Mettmann · Telefonvorwahl: 02173 · Postleitzahl: 40789
Stadtverwaltung: Rathausplatz 2 · 40789 Monheim · Telefon 9519
www.monheim.de

Die Stadt wird erstmals 1150 urkundlich erwähnt und ist aus mehreren alten Siedlungskernen entstanden. 1257 wurde Monheim vom Grafen von Berg zum Amt erhoben und 1275 durch Graf Adolf VI befestigt. Die Marktprivilegien erhielt die Stadt ab 1307. Nach Gründung des Rheinbundes durch Napoleon wurde das Amt 1806 aufgelöst und unter der Herrschaft der Preußen 1815 zur Bürgermeisterei. 1951 folgte der Zusammenschluß mit der Gemeinde Baumberg, neun Jahre später, 1960, der mit Hitdorf. 1960 wurden auch die Stadtrechte erteilt.

Neuss

Einwohner: 150.000 · Fläche: 99,48 km² · Regierungsbezirk: Düsseldorf · Kreis Neuss · Telefonvorwahl: 02131 · Postleitzahlen: 41460-41472
Stadtverwaltung: Markt 2 · 41460 Neuss · Telefon 9001
www.neuss.de

Die Stadt Neuss liegt am linken Ufer des Rheins direkt gegenüber von Düsseldorf und ist Verwaltungssitz des Rhein-Kreises Neuss. Die Einwohnerzahl überschritt 1963 die 100.000er Grenze und machte sie zur Großstadt, Neuss belegt Rang 51 der deutschen Großstädte nach Einwohnern. Neuss ist eine der ältesten Städte in Deutschland, der Ursprung wie auch ihr Name gehen auf das römische Legionslager Novaesium (Castra Novaesia) zurück, das bereits um 16-12 v. Chr. errichtet wurde.

Die Stadtrechte erhielt Neuss 1190. Im Jahr 1050 wurden die Reliquien des heiligen Quirinus von Rom nach Neuss übertragen, 1209 wurde der Grundstein zum Quirinusmünster gelegt. 1474/75 widerstand die Stadt der Belagerung durch Karl den Kühnen und erhielt durch Kaiser Friedrich III. das Münzprivileg, das Recht mit rotem Wachs zu siegeln, die Rechte einer Hansestadt sowie ein neues Wappen. Im 19. Jahrhundert erlebte die Stadt durch den Anschluss an das rechtsrheinische Eisenbahnnetz über die Eisenbahnbrücke über den Rhein nach Düsseldorf sowie den Bau des Rheinhafens einen wirtschaftlichen Aufschwung. 1806 wollte Napoleon zu militärischen und wirtschaftlichen Zwecken einen Kanal von der Maas bis zum Rhein bauen. Der Kanal wurde allerdings nie fertiggestellt, einzig das Teilstück von Neuss bis Neersen konnte als Schifffahrtsweg genutzt werden.

Wie viele andere rheinische Städte wurde auch Neuss im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört. 1968 wurde die Schreibweise von Neuß in Neuss geändert, mit der Gemeindereform 1975 wurden die kreisfreie Stadt Neuss und der Kreis Grevenbroich zum neuen Kreis Neuss mit der Stadt als Sitz dieses neuen Kreises zusammengelegt.

Nideggen

Einwohner: 10.800 · Fläche: 66 km² · Regierungsbezirk: Köln · Kreis Düren · Telefonvorwahl: 02427 · Postleitzahl: 52385
Stadtverwaltung: Zülpicher Str. 1 · 52385 Nideggen · Telefon 8090
www.nideggen.de

Niederkassel

Einwohner: 37.200 · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 02208 · Postleitzahl: 53859
Stadtverwaltung: Rathausstr. 19 · 53859 Niederkassel · Telefon 5020
www.niederkassel.de

Pulheim

Einwohner: 53.000 · Fläche: 72 km² · Regierungsbezirk: Köln · Erftkreis · Telefonvorwahl: 02238 · Postleitzahl: 50259
Stadtverwaltung: Alte Kölner Str 26 · 50259 Pulheim · Telefon 8080
www.pulheim.de

Rheinbach

Einwohner: 26.000 · Fläche: 70 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 02226 · Postleitzahl: 53359
Stadtverwaltung: Schweigelstr. 23 · 53359 Rheinbach · Telefon 9170
www.rheinbach.de

Rösrath

Einwohner: 28.950 · Fläche: 39 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rheinisch-Bergischer-Kreis · Telefonvorwahl: 02205 · Postleitzahl: 51503
Stadtverwaltung: Hauptstr. 229 · 51503 Rösrath · Telefon 8020
www.roesrath.de

Nachdem drei aufeinanderfolgende Zählungen eine Einwohnerzahl von mehr als 25.000 ergeben haben, hat die Gemeinde Rösrath zum 1.1.2001 Stadtrechte erhalten.

Sankt Augustin

Einwohner: 55.500 · Fläche: 34 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 02241 · Postleitzahl: 53757
Stadtverwaltung: Markt 1 · 53757 Sankt Augustin · Telefon 2430
www.sanktaugustin.de

Die Gemeinde Sankt Augustin entstand erst 1969 im Rahmen der kommunalen Neugliederung aus den sechs Gemeinden Buisdorf, Hangelar, Meindorf, Menden, Mülldorf und Niederpleis sowie aus der Ortschaft Birlinghoven. Bei ihrer Gründung zählte die Gemeinde 33.000 Einwohner, heute ist Sankt Augustin mit rund 58.000 Bürgern die zweitgrößte Stadt, die Stadtrechte erhielt die Gemeinde 1977, im Rhein-Sieg-Kreis. Ihren Namen verdankt die Stadt ihrem Schutzpatron, dem heiligen Augustinus (354 bis 430).

Siegburg

Einwohner: 37.500 · Fläche: 23 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 02241 · Postleitzahl: 53721
Stadtverwaltung: Nogenter Platz 10 · 53721 Siegburg · Telefon 1020
www.siegburg.de

Die Stadt Siegburg, Verwaltungssitz des Rhein-Sieg-Kreises, liegt an den Ufern von Agger und Sieg auf einem südöstlichen Ausläufer der Kölner Bucht und grenzt im Osten an die Höhen des Bergischen Landes sowie im Süden an die des Westerwaldes und des Siebengebirges. Bekannt ist die vor den Toren von Köln und Bonn gelegene Stadt mit seinem historischen Marktplatz und Gebäuden unter anderem durch den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt. Mit dem Ausbau der ICE-Strecke zwischen Köln und Frankfurt wurde der Bahnhof in Siegburg zum ICE-Bahnhof Siegburg/Bonn ausgebaut.

Troisdorf

Einwohner: 72.500 · Fläche: 62 km² · Regierungsbezirk: Köln · Rhein-Sieg-Kreis · Telefonvorwahl: 02241 · Postleitzahlen: 53840-53844
Stadtverwaltung: Kölner Str. 176 · 53840 Troisdorf · Telefon 9000
www.troisdorf.de

Troisdorf ist die größte Stadt im Rhein-Sieg-Kreis und liegt rechtsrheinisch zwischen Köln und Bonn zwischen den südlichen Ausläufern des Bergischen Landes im Norden und den Siegauen im Süden. Ursprünglich wird Troisdorf in einer Urkunde der Siegburger Benediktiner-Abtei Michaelsberg aus dem Jahre 1075 als Truhtesdorf bezeichnet. Die Stadtrechte wurden 1952 verliehen. In Troisdorf ist auf der Burg Wissem das einzige Bilderbuchmuseum in Europa zu finden.

Wesseling

Einwohner: 35.000 · Fläche: 23 km² · Regierungsbezirk: Köln · Erftkreis · Telefonvorwahl: 02236 · Postleitzahl: 50389
Stadtverwaltung: Rathausplatz · 50389 Wesseling · Telefon 7011
www.wesseling.de

Zülpich

Einwohner: 19.500 · Fläche: 101 km² · Regierungsbezirk: Köln · Kreis Euskirchen · Telefonvorwahl: 02252 · Postleitzahl: 53909
Stadtverwaltung: Markt 21 · 53909 Zülpich · Telefon 520
www.stadt-zuelpich.de

Die Stadt Zülpich liegt mit ihren 20.000 Einwohnern landschaftlich reizvoll am Rande der Eifel inmitten des Dreiecks Köln-Bonn-Aachen. Die Stadtgeschichte Zülpichs reicht vom römischen Verkehrsknotenpunkt „Tolbiacum” mit den Herbergsthermen, dem Ort der frühmittelalterlichen Auseinandersetzungen zwischen Franken und Alemannen und später zwischen den Ost- und Westfranken über die mittelalterliche Grenzbefestigung der Erzbischöfe von Köln gegen die Herzöge von Jülich, dem französischen „Tolbiac” zur Zeit Napoleons, dem Zülpich der Wilhelminischen Epoche bis zu dem aus Ruinen nach dem 2. Weltkrieg wieder entstandenen Zülpich unserer Tage.
 
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Impressionen aus den Städten


Foto: (c) J. Wellem
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