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Die Städte und Landkreise in der
Kölner Bucht
Zur Region der Kölner Bucht gehören neben
den kreisfreien Städten Köln, Bonn und Leverkusen unter
anderem die Landkreise Rhein-Erft und Düren sowie Teilbereiche
der Landkreise Euskirchen, Mettmann, Rhein-Berg, Rhein-Neuss und Rhein-Sieg
mit insgesamt 35 Kreisstädten.
Kreis Düren
Der Kreis liegt an der Nahtstelle von
zwei Landschaften mit grundverschiedenen Charakteren: Auf seinem Gebiet
vollzieht sich der Übergang von den Ebenen der Kölner Bucht
zum Mittelgebirge der Eifel. Im Norden, auf den weiten Bördezonen,
dominiert die Landwirtschaft, der Südteil des Kreises gehört
zum Naturpark Nordeifel, wo große Waldgebiete mit ausgedehnten
Wasserflächen das Landschaftsbild prägen.
Kreisstädte in der Kölner Bucht: Düren
· Jülich · Linnich · Nideggen
Kreis Euskirchen
Im Kreisgebiet des Landkreises Euskirchen
verläuft die südwestliche Grenze der Kölner Bucht.
Während das nordöstliche Gebiet des Kreises geographisch
und topographisch noch zur Tallandschaft der Kölner Bucht gehört,
dehnt sich der südwestliche Teil bereits auf die Mittelgebirgslandschaft
von Voreifel und Eifel aus.
Kreisstädte in der Kölner Bucht: Euskirchen
· Zülpich
Kreis Mettmann
Der im Rahmen der Kommunalen Neugliederung
entstandene neue Kreis Mettmann besteht insgesamt aus 10 Städten
und liegt im Norden der Kölner Bucht. Allerdings gehört
nur südliche am Rhein gelegene Teil des Kreises mit den Städten
Langenfeld und Monheim topographisch zur Region der Kölner Bucht,
der größere Teile umfasst das Bergische Land.
Kreisstädte in der Kölner Bucht: Langenfeld
· Monheim
Rhein-Erft-Kreis
Der Kreis ist das Paradebeispiel
für die Region der Gegensätze, die den besonderen Reiz der
Kölner Bucht ausmachen: Auf der einen Seite der Braunkohletagebau
mit seinen gigantischen Schaufelradbaggern und weit sichtbaren Kraftwerken,
auf der anderen Seite das Erfttal mit seiner Bördelandschaft
und den Auenwäldern, Flussabschnitten sowie denkmalgeschützten
Alleen und Parkanlagen. Hier die Anlagen des Chemiegürtels sowie
die Raffinierien der Energieversorgung, da die Mühlen und unzähligen
Burgen und Schlösser im gesamten Kreisgebiet.
Kreisstädte in der Kölner Bucht: Bedburg
· Bergheim · Brühl · Erftstadt ·
Frechen · Hürth · Kerpen · Pulheim ·
Wesseling
Rheinisch-Bergischer Kreis
Im Rheinisch-Bergischen Kreis
stellt das ansteigende Bergische Land die natürliche östliche
Grenze der Kölner Bucht dar. Das Leben im Rheinisch-Bergischen
Kreis ist attraktiv durch die wunderschöne Landschaft und die
zugleich zentrale Lage vor den Toren der Rhein-Metropolen. Im Westen
liegt Köln, im Nordwesten Leverkusen und im Norden der gesamte
Rhein/Ruhr-Ballungsraum zum Greifen nah.
Kreisstädte in der Kölner Bucht: Bergisch
Gladbach · Rösrath
Rhein-Kreis Neuss
Im südlichen Kreisgebiet
geht das Niederrheinische Tiefland über in die Ebenen der Kölner
Bucht bis hin zum Rheinischen Schiefergebirge mit Eifel und Siebengebirge.
Dabei genießt der Kreis als Nachbar der Landeshauptstadt NRWs
Düsseldorf und zwischen Ruhrgebiet, Köln, Aachen und den
Niederlanden gelegen förmlich Standortvorteile, die ihn zu einem
der einwohner- und wirtschaftlich stärksten Kreise Deutschlands
machen.
Städte in der Kölner Bucht: Dormagen
· Grevenbroich · Neuss
Rhein-Sieg-Kreis
Der Rhein-Sieg-Kreis gehört
mit fast 600.000 Einwohnern und seiner Fläche von über 1.150
km² zu den größten Kreisen Deutschland. Das Kreisgebiet
erstreckt sich rechtsrheinisch über weite Teile des Bergischen
Landes siegaufwärts bis zur Burg Windeck und südlich hin
zum Westerwald, besteht insgesamt aus 19 links und rechts des Rheins
gelegenen Städten und Gemeinden und umschließt die Stadt
Bonn, die im Jahr 1887 aus dem Kreis ausgeschieden ist.
Kreisstädte in der Kölner Bucht: Bornheim
· Hennef · Königswinter · Niederkassel ·
Meckenheim · Rheinbach · Sankt Augustin · Siegburg
· Troisdorf
Stadt Bonn
Bonn liegt landschaftlich sehr reizvoll
beidseits des Rheins zwischen dem Rheintal und Siebengebirge im Süden,
dem Rücken der Ville mit der ansteigenden (Vor-)Eifel im Westen
und dem Mündungstrichter der Sieg im Osten in der sich nach Norden
öffnenden Ebene der Kölner Bucht. Von der Bundeshauptstadt
zur Bundesstadt
kreisfrei
Stadt Köln
Das an beiden Seiten des Rheins gelegene
Köln ist die älteste der deutschen Großstädte,
die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und die viertgrößte
Deutschlands. Köln gilt als das wirtschaftliche, kulturelle und
historische Zentrum des Rheinlandes. Bekanntes und Unbekanntes über
die Millionenstadt am Rhein
kreisfrei
Stadt Leverkusen
Leverkusen gehört mit dem Gründungsdatum 1. April 1930 zu
den jungen Städten in Nordrhein Westfalen. Das Gebiet der rechtsrheinischen
Stadt reicht weit bis in die Ausläufer des Bergischen Landes,
geprägt ist und war sie vom Chemiegiganten Bayer. Die Stadt Wiesdorf
wurde 1930 mit den Gemeinden Schlebusch, Steinbüchel und Rheindorf
zur Kreisstadt Leverkusen im Rhein-Wupper-Kreis zusammengelegt. 1955
schied Leverkusen aus dem Kreis aus und wurde kreisfrei. 20 Jahre
später wurden die Städte Leverkusen, Opladen und Bergisch
Neukirchen zur neuen Stadt Leverkusen zusammengeschlossen. Der bis
dahin zur Stadt Monheim gehörende Stadtteil Hitdorf wurde ebenfalls
eingegliedert. Das heutige Stadtgebiet liegt ober- und unterhalb der
Einmündungen der Flüsse Dhünn und Wupper ausschließlich
am rechten Ufer des Rheins, der die westliche Stadtgrenze bildet.
Die südlichen Stadtteile grenzen unmittelbar an die der Stadt
Köln, die östlichen und nördlichen Stadtteile an das
Bergische Land.
kreisfrei · Einwohner: 162.000 · Fläche:
83,11 km² · Telefonvorwahl: 0214 · Postleitzahlen:
51322-51381 · Verwaltung: Friedrich-Ebert-Platz 1-3, 51373
Leverkusen, Telefon 3521 · leverkusen.de
·
kreisfrei
Die
Kreisstadt Erkelenz
In
der Stadt Erkelenz im Kreis Heinsberg geht die Kölner
Bucht in die Niederrheinische Tiefebene über. Der
Stadtkern von Erkelenz liegt am Nordrand der niederrheinischen
Bucht auf halbem Weg zwischen Niederrhein und Niedermaas,
naturräumlich gesehen an einer auffälligen,
geologisch bedingten Landschaftsgrenze, an der die fruchtbare
Lössplatte der Kölner Bucht in die nährstoffärmeren
und feuchteren Böden des niederrheinischen Tieflandes
übergeht. Die Stadtrechte wurden 1326 verliehen,
durch die günstige Lage an den Handelsstraßen
zwischen Köln und Roermond sowie Krefeld und Aachen
entwickelte sich die Stadt schnell.
Einwohner: 45.500 · Fläche: 117 km² ·
Telefonvorwahl: 02431 · Postleitzahl: 41812 ·
Verwaltung: Johannismarkt 17, 41812 Erkelenz, Telefon
850 · erkelenz.de
Impressionen
Bergisch
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