Standortfaktor Wirtschaft und Handel
Durch die exponierte Lage war die Region immer schon
ein wichitger Wirtschaft- und Handelsplatz. Begünstigt durch
den schiffbaren Rhein siedelten sich schon früh wichtige Unternehmen
in der Kölner Bucht an. Dank einer intensiven
Zusammenarbeit mit den in der Region ansässigen Unternehmen und
dem ständigen Dialog werden hier langfristige und grundlagenorientierte
Beiträge zu naturwissenschaftlichen und technischen Feldern ebenso
erarbeitet wie konkrete praxisorientierte technologische Anwendungen
für die Industrie.
Im Mittelalter war Köln das Zentrum des Handels und idealer Ausgangspunkt
für den Fernhandel. Aus dem Umland wurden die Waren nach Köln
gebracht und von dort aus nach Europa verschickt, oftmals als Kölnische
Waren. Im Gegenzug siedelten sich viele Kölner Gewerbetreibende
im Umland an, um den Reglementierungen der Zünfte zu entgehen.
Nach dem Abzug der Franzosen 1815 aus der Region wurden die Verkehrswege
unter preußischer Federführung modernisiert. Durch die
Schienennetze der Düsseldorf-Elberfelder- sowie der
Köln-Mindener-Eisenbahngesellschaft entstanden die
entscheidenden Verbindungen von Rhein und Ruhr zu den Nordseehäfen
in Bremen und Antwerpen und die Region entwickelte sich zum Verkehrsknotenpunkt
des Rheinlands.
Automobilbau
Das Bauen von Motoren und Autos hat in Köln Tradition. Bereits
1864 gründete Nikolaus Otto in der Kölner Altstadt die Deutz
AG und das erste und älteste Motorenwerk der Welt. Noch heute
werden in den Kölner Stadtteilen Deutz, Kalk und Porz Motoren
für Maschinen, Traktoren, Nutzfahrzeuge und Schiffe gebaut. Die
Ford-Werke bauen seit 1931 ihre PKWs am Standort Köln-Niehl.
Seit 1983 kommen die meisten Autos erst einmal auf den Rhein: Mit
RoRo-Schiffen (Roll-on and Roll-off) gelangen die Fahrzeuge vom Hafen
Köln-Niehl II ins Autoverteilerzentrum nach Neuss, von wo aus
sie zumeist mit Güterzügen per Schiene weitertransportiert
werden. Nur Auslieferungsziele im Umkreis von 200 Kilometern rund
um den Produktionsstandort Köln werden noch mit Lkw-Autotransportern
angefahren. Neben Deutz und Ford haben mit Citroën, DAF, Mazda,
Nissan-Renault, Toyota und Volvo sechs weitere Hersteller bzw. Importeure
ihren Hauptsitz hier in der Region. Eng mit dem Automobilbau verbunden
ist die Branche der Zulieferer. Zahlreiche oftmals mittelständische
Unternehmen haben ebenfalls hier in der Region ihre Produktions- und
Lagerstätten, um den Anforderungen der heutigen Just-in-Time-Produktion
gerecht zu werden. Durch das enge Geflecht von Herstellern, Importeuren
und Zulieferern zählt die Kölner Bucht zu einem der führenden
europäischen Standorten der Automobil- und Zulieferindustrie.
Chemie,
Pharmazeutik und Biotechnologie
Über 150 Unternehmen aus den Branchen Chemie, Pharmazeutik und
Biotechnologie, darunter Weltunternehmen wie Amaxa, Artemis Pharmazeuticals,
Basell, Bayer, BP, Degussa, ExxonMobil Chemical, Lanxess, Miltenyi
Biotec oder Quiagen, produzieren und liefern von hier aus in die ganze
Welt. Netzwerke wie BioCologne, BioRiver oder ChemCologne fördern
auch zukünftig die weitere Standortentwicklung und Unternehmensgründungen.
Die Region verfügt inzwischen über sieben Chemieparks, fast
alle profitieren von den Standortvorteilen durch den Anschluss an
das europäische Pipeline- sowie an das Verkehrsnetz. Hierbei
sind insbesondere die Anbindung an die Seehäfen Rotterdam und
Antwerpen über den Rhein sowie die Häfen mit den modernen
Öl- und Gasverladestationen von großem Vorteil.
Handelsplatz
Etliche international bedeutende Handelsgruppen und renommierte Firmen
haben sich für den Handelsplatz Kölner Bucht entschieden
und ihren Sitz in die Region gelegt, entweder als Deutschlandzentralen
und/oder Verteil- und Lagerzentren. Schon zu Zeiten der Römer
und der Zeit der Hansestädte liegt die Region begünstigt
an den bedeutenden Handelswegen zwischen West und Ost. Heute sind
die Innenstädte der Region mit den Vorreitern Bonn und Köln
wahre Publikumsmagnete, die jedes Jahr mehrere Millionenen Besucher
aus dem In- und Ausland anziehen.
Finanz-
und Versicherungswesens
Und auch im Finanz- und Versicherungswesens hat sich die Region einen
Namen gemacht. Die erste Rückversicherungspolice der Welt wurde
in Köln ausgestellt. Heute ist die Region um Köln, Bonn
und Aachen der größte Versicherungsstandort in Deutschland,
wobei vor allem die Aachener und Münchener, der AXA Konzern,
die DEVK, der Deutsche Herold, HDI Gerling, Gothaer und die Züricher
zu nennen sind. Außerdem haben mit der Kreissparkasse Köln
und der Sparkasse KölnBonn die größten Sparkassen
Deutschlands, mit dem Bankhaus Sal. Oppenheim die größte
Privatbank in Europa und mit der Postbank eine der größten
deutschen Banken für Privatkunden hier ihren Sitz. Aber auch
weitere nationale und internationale Bankhäuser sind mit einem
Sitz oder einer Niederlassung vertreten, so dass die Region durchaus
als ein starker Finanzstandort gilt.
Medienhauptstadt
Köln ist die Medienhauptstadt in Deutschland. Mit dem WDR haben
sowohl die größte öffentlich-rechtliche Radio- und
Fernsehanstalt, als auch mit RTL der größte private europäische
Fernsehsender hier ihren Sitz. Zusätzlich senden auch das Deutschlandradio,
N-TV, Radio Köln, RPR, Super RTL, Terra Nova und Vox aus Köln
oder Bonn. Die Produktionsstätten im Coloneum in Köln-Ossendorf
mit der größten Studiolandschaft in Europa, in den MMC-
und NOB-Studios in Hürth und den WDR-Studios in Bocklemünd,
im MediaPark in der Kölner Innenstadt sowie im Medienzentrum
Köln-Mülheim gehören zu den wichtigsten Produktionsstandorten
für die deutsche Fernsehlandschaft. Die Ausläufer dieses
Megastandorts reichen mittlerweile bis nach Aachen, wo weitere Produktionsgesellschaften
tätig sind. Hier in der Region wird gut ein Drittel der deutschen
TV-Produktionen in den verschiedenen Formaten hergestellt. Auch die
schreibende Zunft hat in der Kölner Bucht seit jeher ihr Zuhause.
Neben den traditionsreichen Zeitungsverlagen haben große Buchverleger
wie zum Beispiel Benedikt-Taschen, Bastei-Lübbe, DuMont, Bachem
oder Kiepenheuer & Witsch, aber auch spezialisierte Fachverlage
wie Otto Schmidt, die Müller-Gruppe oder der Deutsche Ärzteverlag
hier ihren Sitz. Insgesamt sind es neun große und über
150 kleine Buchverlage.
Informationstechnologie
und Telekommunikation
Etwa 11.000 Unternehmen in der Region sind auf dem Gebiet der Informationstechnologie
und Telekommunikation tätig. Am Ausbau des Standorts haben die
zahlreichen Technologie- und Mediaparks entscheidenden Anteil. In
ihnen haben sich etliche mittelständische IT-Unternehmen angesiedelt,
von denen einige inzwischen deutschland- und europaweit sich einen
Namen machen konnten. Bis 1989 lagen alle Fäden der Telekommunikation
fest in den Händen der Deutschen Bundespost. Mit dem Poststrukturgesetz
erfuhr der liberalisierte Markt eine außerordentliche Dynamik.
Dabei ist die Deutsche Telekom mit ihren Tochterunternehmen und ihrem
Hauptsitz in Bonn nicht nur nationaler Marktführer, sondern setzt
als Global Player auch weltweit in der IT- und TK-Branche Maßstäbe.
Weitere regionale Telefonanbieter wie Accom oder NetCologne etablierten
sich. Auch der Siegeszug der Handys startete 1990 mit der Einführung
eines flächendeckenden Mobilfunknetzes von Bonn aus.
Logistik
Da die Kölner Bucht eine der europäischen Verkehrsdrehscheiben
ist, ist es nur logisch, dass sich in der Region auch ein Logistikzentrum
für den Güter- und Warenverkehr entwickelt hat. So wurde
zum Beispiel aus der Bundesbehörde Deutsche Bundespost
nach der Privatisierung 1995 der weltweit agierende Konzern Deutsche
Post World Net AG, der nach wie vor seinen Sitz in Bonn hat,
wenn inzwischen auch im standesgemäßen, 162 Meter hohen
Post-Tower. Außerdem nutzen auch FedEx, GLS, Hermes, Lufthansa
Cargo, TNT Express und UPS mit großen Niederlassungen und Verteilzentren
die Standortvorteile der Region. Basis der Logistikanbieter und -dienstleister
sind neben den guten Verbindungen über das Autobahnnetz die großen
und effizienten Umschlaganlagen in der Region, die schnelle Wege und
kurze Verladezeiten garantieren. Hier sind vor allem der Köln
Bonn Airport als Frachtflughafen, der Umschlagbahnhof Köln-Eifeltor
für den kombinierten Güterverkehr sowie die Hafenanlagen
der Häfen- und Güterverkehr Köln als zweitgrößter
deutscher Binnenhafen und der Hafen Neuss-Düsseldorf zu nennen.
Über die Luft- und Wasserwege lassen sich große Frachtmengen
schnell und kostengünstig bewegen. Auch Gefahrgüter, die
zum Beispiel in den Chemiestandorten anfallen, können so von
der Straße ferngehalten und bewegt werden.
Verkehr
15 Autobahnen mit 30 Autobahnkreuzen und -dreiecken durchziehen die
Region. Dadurch erhalten die 42 Städte in der Kölner Bucht
eine direkte Verbindung zu anderen Städten in Deutschland und
Europa. Die großen Autobahnachsen der A1, A3 und A4 münden
alle in den Kölner Ring, der dadurch zu einem riesigen Verteiler
wird: Nach Norden und Nordosten kann innerhalb einer Fahrstunde das
gesamte Ruhrgebiet, nach Westen die EuRegio Rhein-Maas oder nach Südosten
innerhalb von anderthalb Fahrstunden der Großraum Frankfurt
erreicht werden. Weitere Achsen sind die A44 und A57 zwischen Aachen
bzw. Köln und Neuss, die A61 im Zentrum der Region oder die A59
als Flughafenautobahn. In der Region befinden sich mit
Aachen, Bonn, Köln/Bonn Flughafen, Köln, Köln Messe/Deutz
und Siegburg/Bonn sechs ICE-Bahnhöfe. Dadurch können mit
ICE und Thalys nicht nur die deutschen, sondern auch die europäischen
Metropolen Brüssel, Paris, London oder Amsterdam schnell und
bequem erreicht werden. Das Güterverkehrszentrum Eifeltor im
Kölner Westen ist der größte Umschlagbahnhof für
den kombinierten Güterverkehr in Deutschland. Von hier aus gehen
Shuttlezug-Verbindungen nach Belgien, Luxemburg und in die Niederlande.
In der Region sind mit Bergisch Gladbach, Düren und Hürth
drei weitere Container-Terminals mit dem Hafen Köln-Niehl verbunden.
Auch die Häfen in Köln und Neuss sind an das Schienennetz
angeschlossen. Der Gütertansport über den Rhein war für
die Städte an der Rheinschiene schon immer von großer Bedeutung.
Und auch heute spielt die Binnenschifffahrt eine wichtige Rolle. Für
die gesamte Region sind durch die Anbindung der Häfen an das
Straßen- und Schienennetz die großen Nordseehäfen
in Belgien und den Niederlanden über den Rhein sowie die deutschen
Nordseehäfen über das Kanalnetz erreichbar. Die acht Häfen
in der Kölner Bucht Neuss-Düsseldorf, Dormagen, Köln
Niehl I und Köln Niehl II, Köln-Mülheim, Köln-Deutz,
Godorf und Bonn sind hochmoderne Umschlagstellen für unterschiedlichste
Güter. Köln ist nicht nur der Standort des zweitgrößten
Binnenhafens in Deutschland, im Hafen Köln-Mülheim befindet
sich auch die einzige Werft für Binnenschiffer am Rhein zwischen
Duisburg und dem Bodensee. Der Köln Bonn Airport ist der zweitgrößte
deutsche und sechstgrößte europäische Flughafen im
Frachtbereich sowie der führende deutsche Flughafen im sogenannten
Low-Cost-Bereich der Billigflieger. Sein Vorteil ist der durchgängige
24-Stunden- Betrieb, da es in Köln kein Nachtflugverbot gibt.
Viele Logistik- Unternehmen nutzen die Frachthallen am Flughafen als
europäische Verteilstellen. Mit Düsseldorf-International
liegt ein weiterer Großflughafen im Einzugsgebiet der Region,
mit Maastricht-Aachen ein kleinerer Regionalflughafen.
Forschung
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist vor
allem der zentrale IT-Sicherheitsdienstleister des Bundes. Durch die
Grundlagenarbeit im Bereich der IT-Sicherheit wird es zu einer tragenden
Säule der inneren Sicherheit in Deutschland. Luft- und Raumfahrt
scheinen weit weg zu sein, tragen aber maßgeblich zur Gestaltung
unserer Lebensbedingungen bei. Das Deutsche Zentrum für Luft-
und Raumfahrt beschäftigt sich in umfangreichen Forschungs-
und Entwicklungsprojekten mit den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt,
Energie und Verkehr in nationaler und internationaler Kooperation.
Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrtagentur
im Auftrag der Bundesregierung für die Umsetzung der deutschen
Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zukunft ist unsere
Aufgabe. Im Forschungszentrum Jülich widmen sich 4.300
Mitarbeiter in einer der größten Forschungseinrichtungen
in Europa der Erforschung aktueller gesellschaftsrelevanter Themen
aus den Bereichen Materie, Energie, Information, Leben und Umwelt.
Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung ist eine Einrichtung
der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften, die eine anwendungsoffene
Grundlagenforschung über Selbststeuerung und Regulierung moderner
Gesellschaften betreibt und eine Brücke zwischen Theorie und
politischer Praxis schlägt. Das Max-Planck-Institut für
neurologische Forschung wurde 1982 gegründet und besteht aus
der Abteilung für allgemeine Neurologie und der Abteilung für
experimentelle Neurologie. Das Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung
betreibt molekularbiologische Grundlagenforschung an Pflanzen mit
dem Ziel, wirkungsvolle Züchtungsmethoden und umweltverträgliche
Pflanzenschutzstrategien für Nutzpflanzen zu entwickeln. Das
Fraunhofer-Institut für Lasertechnik zählt weltweit zu den
bedeutendsten Auftragsforschungs- und Entwicklungsinstituten seines
Fachgebietes. Die Kernaktivitäten reichen von der Entwicklung
neuer Laserstrahlquellen und -komponenten über den Einsatz moderner
Lasermeß- und Prüftechnik bis hin zur Fertigungstechnik
mit Lasern. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
entwickelt im Kundenauftrag neue und optimiert bestehende Lösungen
hinsichtlich aller Belange einer modernen Produktion. Ziel ist dabei
stets eine unmittelbar folgende Umsetzung der Arbeitsergebnisse in
die betriebliche Praxis der Kunden.
Hochschulen
Tradition und Modernität sind für die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Bonn keine Gegensätze. Weltweit anerkannte Spitzenforschung und
ein historisches Ambiente prägen heute das Bild der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität. Sie ist heute mit über 30.000
Studierenden eine der zehn größten Universitäten in
Deutschland. Als international operierende Forschungsuniversität
genießt sie im In- und Ausland ein hohes wissenschaftliches
Ansehen. Während viele andere Universitätsgründungen
im spätmittelalterlichen Deutschland ihre Entstehung der Initiative
bedeutender geistlicher und weltlicher Regenten verdankten, waren
es in Köln die Bürger, die die Universität zu Köln
errichteten. So ist die Kölner Universität noch heute eine
Stadt-Universität im doppelten Sinne: von den Bürgern der
Stadt Köln gegründet und als Campus-Universität mitten
im Stadtgebiet gelegen. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist eine junge
Hochschule mit fast 4.000 Studierenden an drei Standorten: Sankt Augustin,
Rheinbach und Hennef. Hier lehren und forschen 90 Professorinnen und
Professoren sowie Lehrbeauftragte aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Das Angebot umfasst 15 Studiengänge aus den Bereichen Angewandte
Naturwissenschaften und Sozialversicherung, Betriebswirtschaft, Informatik
und Ingenieurwissenschaften. Mit rund 18.000 Studierenden in über
45 Studiengängen, die von 450 Professorinnen und Professoren
betreut werden, ist die Fachhochschule Köln die größte
Fachhochschule in Deutschland. In Forschungs- und Entwicklungsbereichen
stellt sich die Fachhochschule Köln laufend neuen Herausforderungen.
Der Wissens- und Technologietransfer umfasst Produkte, Verfahren und
Dienstleistungen aus allen Bereichen. |
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| Impressionen... |
| Produktion bei Ford im
Werk Köln-Niehl |
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| Das Bayerwerk in Leverkusen |
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| Die Koelnmesse |
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| Telekom und T-Mobile
Zentrale in Bonn |
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| Logistikzentrum und Verkehrsknotenpunkt |

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